Über Mut und Gleich­mach­erei.

bi – Über uns

Über uns

Die digitale Transformation von Marken und Märkten beschäftigt natürlich auch uns. Glaubte man noch früher, in der Corporate Identity alles, was ein Unternehmen ausmacht, definieren zu können, müssen Marken heute lernen und verstehen, dass im digitalen Zeitalter eine Marke nicht mehr von oben kommunizieren kann. Man ist sozusagen auf Augenhöhe mit dem User/Kunden und die eigenen Inhalte sind nur noch relevant, wenn diese einen Nutzen haben und idealerweise dann auch noch sehr gut unterhalten.

Mit diesem neuen Diktum des Brandings tun sich viele Marken schwer. Braucht es noch eine Positionierung? Ist es noch sinnvoll zu kennzeichnen, wo oder wer man ist, wenn jeder über das Smartphone ohnehin weiß, wo die Marke zu finden ist? Hat man überhaupt Inhalte oder Services, die angesichts der Flut an sozialen Themen oder Katzenvideos von Interesse sind? Alles verändert sich und überall entstehen neue Möglichkeiten durch die Veränderung alter Regeln oder Märkte.

Dieser wunderbare Wandel gibt Marken unendlich viele Chancen: Ein entspannter Umgang mit sich selbst als Marke ist die Voraussetzung, in dieser neuen Welt zu überleben – alles andere ergibt ohnehin keinen Sinn, da alles transparent und sofort überprüfbar ist. Wer sich nur anpasst, wird entlarvt. Wer wirklich etwas zu sagen hat und einen Mehrwert bietet, wird sich durchsetzen.

Wir glauben, dass Marken in dieser digitalen Welt Mut brauchen und umso mehr differenziert auftreten müssen. Mehr Agilität und Leidenschaft für die eigene Marke sind die Voraussetzung. Über einen einzigartigen Auftritt hin zu einer lebendigen und auch wandelbaren Persönlichkeit, die heute und insbesondere morgen besser denn je erlebt werden kann.

„Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.“

Albert Einstein

Was uns auszeichnet: Mut.

Was uns nervt: Gleichmacherei.

Was wir gerne machen: mutige Marken, die etwas bewegen wollen und auf einer Idee gründen.

Startpunkt: Die Analyse: selbstkritisch hinterfragen.

Vor 11 Jahren fragten uns Jean-Remy und Holger, ob wir nicht bei Jung von Matt arbeiten wollten.

Wir fühlten uns geehrt und dachten direkt: „Auf keinen Fall in einer Werbeagentur.“

Mut? … Dort arbeiten, wo man nicht arbeiten wollte.

Gleichmacherei? … Macht hier keiner.

Marken? … Große wie kleine Marken, die etwas bewegen wollen.

Startpunkt? … hello@jvm-bi.de

Die digitale Transformation von Marken und Märkten beschäftigt natürlich auch uns. Glaubte man noch früher, in der Corporate Identity alles, was ein Unternehmen ausmacht, definieren zu können, müssen Marken heute lernen und verstehen, dass im digitalen Zeitalter eine Marke nicht mehr von oben kommunizieren kann. Man ist sozusagen auf Augenhöhe mit dem User/Kunden und die eigenen Inhalte sind nur noch relevant, wenn diese einen Nutzen haben und idealerweise dann auch noch sehr gut unterhalten.

Mit diesem neuen Diktum des Brandings tun sich viele Marken schwer. Braucht es noch eine Positionierung? Ist es noch sinnvoll zu kennzeichnen, wo oder wer man ist, wenn jeder über das Smartphone ohnehin weiß, wo die Marke zu finden ist? Hat man überhaupt Inhalte oder Services, die angesichts der Flut an sozialen Themen oder Katzenvideos von Interesse sind? Alles verändert sich und überall entstehen neue Möglichkeiten durch die Veränderung alter Regeln oder Märkte.

Dieser wunderbare Wandel gibt Marken unendlich viele Chancen: Ein entspannter Umgang mit sich selbst als Marke ist die Voraussetzung, in dieser neuen Welt zu überleben – alles andere ergibt ohnehin keinen Sinn, da alles transparent und sofort überprüfbar ist. Wer sich nur anpasst, wird entlarvt. Wer wirklich etwas zu sagen hat und einen Mehrwert bietet, wird sich durchsetzen.

Wir glauben, dass Marken in dieser digitalen Welt Mut brauchen und umso mehr differenziert auftreten müssen. Mehr Agilität und Leidenschaft für die eigene Marke sind die Voraussetzung. Über einen einzigartigen Auftritt hin zu einer lebendigen und auch wandelbaren Persönlichkeit, die heute und insbesondere morgen besser denn je erlebt werden kann.

„Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.“

Albert Einstein

Was uns auszeichnet: Mut.

Was uns nervt: Gleichmacherei.

Was wir gerne machen: mutige Marken, die etwas bewegen wollen und auf einer Idee gründen.

Startpunkt: Die Analyse: selbstkritisch hinterfragen.

Vor 11 Jahren fragten uns Jean-Remy und Holger, ob wir nicht bei Jung von Matt arbeiten wollten.

Wir fühlten uns geehrt und dachten direkt: „Auf keinen Fall in einer Werbeagentur.“

Mut? … Dort arbeiten, wo man nicht arbeiten wollte.

Gleichmacherei? … Macht hier keiner.

Marken? … Große wie kleine Marken, die etwas bewegen wollen.

Startpunkt? … hello@jvm-bi.de